Angebote zu "Wilhelm" (31 Treffer)

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Klump, Wilhelm: Handwerk und Gewerbe bei den An...
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Erscheinungsdatum: 07/2012, Medium: Taschenbuch, Einband: Kartoniert / Broschiert, Titel: Handwerk und Gewerbe bei den Angelsachsen, Autor: Klump, Wilhelm, Verlag: DOGMA, Sprache: Deutsch, Rubrik: Geschichte // Sonstiges, Seiten: 48, Informationen: Paperback, Gewicht: 69 gr, Verkäufer: averdo

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Stand: 06.06.2020
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Klump, Wilhelm: Handwerk und Gewerbe bei den An...
13,90 € *
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Erscheinungsdatum: 09.06.2013, Medium: Taschenbuch, Einband: Kartoniert / Broschiert, Titel: Handwerk und Gewerbe bei den Angelsachsen, Autor: Klump, Wilhelm, Verlag: TP Verone Publishing, Sprache: Deutsch, Rubrik: Recht // Sonstiges, Seiten: 48, Informationen: Paperback, Gewicht: 83 gr, Verkäufer: averdo

Anbieter: averdo
Stand: 06.06.2020
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Klump, Wilhelm: Handwerk und Gewerbe bei den An...
16,90 € *
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Erscheinungsdatum: 02/2013, Medium: Taschenbuch, Einband: Kartoniert / Broschiert, Titel: Handwerk und Gewerbe bei den Angelsachsen, Autor: Klump, Wilhelm, Verlag: EHV-History, Sprache: Deutsch, Rubrik: Geschichte // Sonstiges, Seiten: 48, Informationen: Paperback, Gewicht: 69 gr, Verkäufer: averdo

Anbieter: averdo
Stand: 06.06.2020
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Die Straßennamen Lüneburgs
20,00 € *
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Straßennamen sind ein Stück Stadtgeschichte. Bereits 1914 publizierten Wilhelm Reinecke ein Buch über die Straßennamen Lüneburgs. Während es 1966 für die überarbeitete Neuauflage Gustav Luntowskis Anliegen war, die nach der "Entnazifizierung" etlicher Straßennamen notwendige Neu- oder Wiederbenennung dieser Straßen zu dokumentieren und die neu angelegten Straßen in den ersten nach dem 2. Weltkrieg entstandenen Stadterweiterungen in das Verzeichnis aufzunehmen, haben die nachfolgenden Auflagen die durch Gebietsveränderungen, starke Neubautätigkeit und die Gebietsreform des Jahres 1974 erforderlich gewordenen Straßenbenennungen berücksichtigt.Neue Straßennamen erfolgen inzwischen eher nach historischen Persönlichkeiten oder Bezeichnungen aus Flora und Fauna, sofern nicht die Anknüpfung an einen alten Flurnamen möglich ist - während früher meistens topografische Besonderheiten, öffentliche Gebäude, Einrichtungen oder Gewerbe den Namen einer Straße bestimmten.

Anbieter: buecher
Stand: 06.06.2020
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Die Straßennamen Lüneburgs
20,56 € *
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Straßennamen sind ein Stück Stadtgeschichte. Bereits 1914 publizierten Wilhelm Reinecke ein Buch über die Straßennamen Lüneburgs. Während es 1966 für die überarbeitete Neuauflage Gustav Luntowskis Anliegen war, die nach der "Entnazifizierung" etlicher Straßennamen notwendige Neu- oder Wiederbenennung dieser Straßen zu dokumentieren und die neu angelegten Straßen in den ersten nach dem 2. Weltkrieg entstandenen Stadterweiterungen in das Verzeichnis aufzunehmen, haben die nachfolgenden Auflagen die durch Gebietsveränderungen, starke Neubautätigkeit und die Gebietsreform des Jahres 1974 erforderlich gewordenen Straßenbenennungen berücksichtigt.Neue Straßennamen erfolgen inzwischen eher nach historischen Persönlichkeiten oder Bezeichnungen aus Flora und Fauna, sofern nicht die Anknüpfung an einen alten Flurnamen möglich ist - während früher meistens topografische Besonderheiten, öffentliche Gebäude, Einrichtungen oder Gewerbe den Namen einer Straße bestimmten.

Anbieter: buecher
Stand: 06.06.2020
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Ethos des Kunsturteils
35,00 € *
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Max Sauerlandt (1880-1934) zählte zu den engagierten deutschen Museumsdirektoren, die sich im frühen 20. Jahrhundert durch Ankäufe, Ausstellungen und Publikationen kompromisslos für die Künstler der Moderne einsetzten, vor allem für Maler und Bildhauer des deutschen Expressionismus. Seine Korrespondenz spiegelt die Intensität seiner Teilnahme an ihren Werken ebenso wie seine Hilfsbereitschaft. Vehement und zukunftsbewusst, kritisch gegenüber dem Zeitgeist, trat er in einem epochalen Streit mit Wilhelm von Bode, dem Generaldirektor der Berliner Museen, für Emil Nolde ein. Als Direktor des Museums in Halle und später des Hamburger Museums für Kunst und Gewerbe engagierte er sich für die neue Kunst und die "Einheit des Künstlerischen". Da er als Vorkämpfer um das Recht der Moderne in vorderster Reihe stand, warfen ihn die Nationalsozialisten nach der Machtübernahme unverzüglich aus dem Amt.Sauerlandts hier erstmals im Zusammenhang publizierte Korrespondenz mit Künstlern, Sammlern, Museumsleuten und Mäzenen macht die Jahrzehnte seines Wirkens gegenwärtig, insbesondere seinen Gedankenaustausch mit Künstlern, die Zeit seines Streits um Nolde und seiner Verfolgung durch die braunen Ideologen.

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Stand: 06.06.2020
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Friedrich Philippi
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Friedrich Wilhelm Philippi (1853–1930) hat wie kein anderer in der wilhelminischen Zeit die landesgeschichtliche Forschung in Westfalen geprägt. Als Leiter des Staatsarchivs Münster seit 1897, als ehrenamtlicher Vorsitzender der Historischen Kommission und der Altertumskommission hat er zahlreiche Projekte angeregt. Als Honorarprofessor in Münster gab er sein Wissen an viele Studierende und Doktoranden weiter. Das Urkundenbuch für Osnabrück, für Westfalen und für das Siegerland gab Philippi ebenso heraus wie das Westfälische Siegelwerk. Er forschte als Diplomatiker zu den Urkunden Kaiser Friedrichs II., als Historiker zu Städten, Handel und Gewerbe des Mittelalters. Corvey wurde von ihm als Thema der regionalen Geschichte wiederentdeckt. Zudem förderte der promovierte Altphilologe die Ausgrabungen in Haltern und begeisterte das Bildungsbürgertum für die Römer in Westfalen. Die Biographie von Wilfried Reininghaus zeichnet die wichtigsten Stationen von Philippis Leben in Bonn, Münster und Osnabrück nach. Sie führt in Philippis Hauptberuf als Archivar ein und schildert ihn als einen Modernisierer im preußischen Archivwesen. Die einzelnen Themenbereiche seiner Forschungen werden ausführlich vorgestellt, insbesondere seine „Westfälische Geschichte“ von 1926. Das Buch holt einen schon fast vergessenen Historiker und Archivar in die Erinnerung zurück, zugleich ist es aber auch ein Beitrag zur Geschichte der Geschichtswissenschaft in Westfalen und in Deutschland. Die Studie stützt sich dabei nicht nur auf die amtliche Überlieferung, sondern bezieht das umfangreiche Familienarchiv mit ein, aus dem auch die zahlreichen Abbildungen stammen.

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Stand: 06.06.2020
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Die Berufsvereine
44,90 € *
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"Die ersten Versuche der gewerkschaftlichen Organisation finden wir in dem sozialpolitisch fortgeschrittensten Gewerbe, nämlich bei den Buchdruckern, die den ihr zugrunde liegenden Gedanken bisher weitaus am besten verwirklicht haben, und deren Verhältnisse deshalb einer gesonderten Darstellung vorbehalten werden sollen. Wurde auch der 1848 gegründete "Deutsche Nationalbuchdruckerverein" nach kurzem Bestehen von der Regierung aufgelöst, so bildete sich doch schon 1849 der "Thüringische Buchdruckerverein", der sich dauernd erhielt, und 1862 in Leipzig der "Fortbildungsverein für Buchdrucker", aus dem 1866 der "Deutsche Buchdruckerverband" hervorging. Ebenso hatte 1865 Fritzsche den "Deutschen Tabakarbeiterverein" ins Leben gerufen.Aber größere Bedeutung konnten diese Bestrebungen erst gewinnen, als die bis dahin in allen deutschen Staaten bestehenden Koalitionsverbote aufgehoben waren. Dies geschah in Sachsen schon 1861, in Preußen aber erst 1867 und für die meisten übrigen Staaten erst durch das Notgewerbegesetz vom 8. Juli 1868 und die Gewerbeordnung vom 21. Juni 1869." [...]Der Jurist Wilhelm Kulemann erläutert in seinem dreibändigen Werk ausführlich die Organisation der Berufsvereine in Deutschland. Der zweite Band behandelt die Organisationen und Zusammenschlüsse der Arbeiterinnen und Arbeiter in den unterschiedlichsten Brachen und Gewerken, bspw. im Bergbau, in der Textilbranche oder in der Gastronomie.Unveränderter Nachdruck der Originalausgabe aus dem Jahr 1908.

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Stand: 06.06.2020
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Gottfried Wilhelm Leibniz. Hauptschriften zur V...
164,95 € *
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Als der sächsische Universalgelehrte Gottfried Wilhelm Leibniz im 17. Jahrhundert dem deutschen Kaiser in Wien und dem Herzog von Hannover den hohen Wert statistischer Erhebungen für eine moderne Staatsführung und Verwaltung nahe zu bringen versuchte, gab es noch kein Amt für Statistik und keine Datenerhebungen. "Politische Arithmetik" nannte man diesen damals aufkommenden Zweig der angewandten Mathematik. Leibniz' Anliegen war es, gesunde Staatsfinanzen und Wohlstand für das gesamte Volk durch Förderung von Handel, Land- und Forstwirtschaft, Gewerbe und Handwerk herbeizuführen - ein hochaktuelles Anliegen. Leibniz hatte für seine juristisch-mathematischen Berechnungen so gut wie keine Vorbilder. Statistisches Material zu Absterbeordnungen, Lebensdauer und dergleichen gab es nur in ersten Ansätzen. Daher musste er mit vereinfachenden mathematischen Modellen arbeiten, um das Risiko der Dauer von Rentenzahlungen berechenbar zu machen. Dennoch schuf er, wie so oft, Bahnbrechendes auch auf diesem Gebiet. Seine 50 wichtigsten Studien auf dem Gebiet der Versicherungs- und Finanzmathematik sowie zur Investitionstheorie werden in diesem Band zum ersten Mal (in lateinischer bzw. französischer Originalsprache und deutscher Übersetzung im Paralleldruck) veröffentlicht und mit Kommentaren von Eberhard Knobloch, Ivo Schneider, Edgar Neuburger, Walter Karten und Klaus Luig begleitet.

Anbieter: Dodax
Stand: 06.06.2020
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