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Buch, Werner: Elektrizität im Nahrungsmittel-Ge...
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Erscheinungsdatum: 01.04.1934, Medium: Buch, Einband: Gebunden, Titel: Elektrizität im Nahrungsmittel-Gewerbe, Auflage: Reprint 2019, Autor: Buch, Werner, Verlag: De Gruyter, Sprache: Deutsch, Rubrik: Elektronik // Elektrotechnik, Nachrichtentechnik, Seiten: 128, Informationen: HC runder Rücken kaschiert, Gewicht: 358 gr, Verkäufer: averdo

Anbieter: averdo
Stand: 07.08.2020
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Buch, Werner: Elektrizität im Nahrungsmittel-Ge...
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Erscheinungsdatum: 01.04.1934, Medium: Buch, Einband: Gebunden, Titel: Elektrizität im Nahrungsmittel-Gewerbe, Auflage: Reprint 2019, Autor: Buch, Werner, Verlag: De Gruyter, Sprache: Deutsch, Rubrik: Elektronik // Elektrotechnik, Nachrichtentechnik, Seiten: 128, Informationen: HC runder Rücken kaschiert, Gewicht: 358 gr, Verkäufer: averdo

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Hösl:Die vorschriftsmäßige Elektroinsta
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Erscheinungsdatum: 23.01.2019, Medium: Buch, Einband: Gebunden, Titel: Die vorschriftsmäßige Elektroinstallation, Titelzusatz: Wohnungsbau · Gewerbe · Industrie, Auflage: 22. Auflage von 2019 // 22. neu bearbeitete und erweiterte Auflage, Autor: Hösl, Alfred // Ayx, Roland // Busch, Hans Werner, Verlag: Vde Verlag GmbH // VDE VERLAG, Sprache: Deutsch, Schlagworte: Elektronik // Elektroniker // Elektrotechnik // Nachrichtentechnik // Elektroberufe // Elektrohandwerk // Elektroinstallation // Installation // Bau, Rubrik: Elektronik // Elektrotechnik, Nachrichtentechnik, Seiten: 1060, Gewicht: 1666 gr, Verkäufer: averdo

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Energieverbrauch und Einsparung in Gewerbe, Han...
54,99 € *
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Erscheinungsdatum: 16.07.1999, Medium: Taschenbuch, Einband: Kartoniert / Broschiert, Titel: Energieverbrauch und Einsparung in Gewerbe, Handel und Dienstleistung, Auflage: 1999, Autor: Geiger, Bernd // Gruber, Edelgard // Megele, Werner, Verlag: Physica-Verlag HD // Physica, Sprache: Deutsch, Schlagworte: Energiewirtschaft // Umwelt // Politik // Wirtschaft // Planung // Umweltökonomie // Industrielle Anwendungen der wissenschaftlichen Forschung und technologische Innovation // Umweltmanagement, Rubrik: Umwelt, Seiten: 376, Informationen: Paperback, Gewicht: 544 gr, Verkäufer: averdo

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Charleys Onkel
11,87 € *
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Carola Werner, genannt Charley, ist eine genervte Fahrlehrerin und kündigt ihren Job. Dann bleibt sie in der Wohnung ihrer Freundin Lilo. Diese geht beruflich einem Gewerbe nach, von dem Charley keine Ahnung hatte. Mit dem Auftauchen eines Herrn nach dem anderen und entsprechenden Verwechslungen kommt es zu den köstlichsten komischen Momenten, in denen die Lachmuskeln des Zuschauers gefordert sind.

Anbieter: buecher
Stand: 07.08.2020
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Charleys Onkel
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Carola Werner, genannt Charley, ist eine genervte Fahrlehrerin und kündigt ihren Job. Dann bleibt sie in der Wohnung ihrer Freundin Lilo. Diese geht beruflich einem Gewerbe nach, von dem Charley keine Ahnung hatte. Mit dem Auftauchen eines Herrn nach dem anderen und entsprechenden Verwechslungen kommt es zu den köstlichsten komischen Momenten, in denen die Lachmuskeln des Zuschauers gefordert sind.

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Stand: 07.08.2020
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Ritterturniere im Mittelalter
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Werner Meyer folgt der Frage nach den Ursprüngen des Turnierwesens, nach den verschiedenen Arten der Kampfspiele und nach der jeweiligen Ausrüstung. Aus einem uralten Brauchtum herrührend entwickelt sich das Turnier seit etwa 1200 zu einem aufwändigen Fest, das bis zum Ausgang des Mittelalters ein wesentliches Element der ritterlichen Standeskultur bildet. An dieser haben auch die Frauen einen großen Anteil. Sie waren mehr als Zuschauerinnen, Gehilfinnen bei der Verteilung der Preise, oder schmückendes Beiwerk bei abendlichen Tänzen - sie trafen maßgebliche Entscheidungen über Prügelstrafen bei Verstößen gegen die Standesehre.Da an diesen Großveranstaltungen, die in den Städten abgehalten wurden, zahlreiche Gewerbe beteiligt waren, waren Turniere ein nicht unbeträchtlicher Wirtschaftsfaktor.Ungeachtet der Gedankenwelt der Ritterturniere spiegeln sich in der Praxis der gefährlichen Kampfspiele die mittelalterliche Gewaltbereitschaft und die Risikofreudigkeit einer kriegerischen Oberschicht. Mit dem Erlöschen des Turnierwesens im 16. Jahrhundert findet auch die Welt des Rittertums ihr Ende.

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Ritterturniere im Mittelalter
25,60 € *
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Werner Meyer folgt der Frage nach den Ursprüngen des Turnierwesens, nach den verschiedenen Arten der Kampfspiele und nach der jeweiligen Ausrüstung. Aus einem uralten Brauchtum herrührend entwickelt sich das Turnier seit etwa 1200 zu einem aufwändigen Fest, das bis zum Ausgang des Mittelalters ein wesentliches Element der ritterlichen Standeskultur bildet. An dieser haben auch die Frauen einen großen Anteil. Sie waren mehr als Zuschauerinnen, Gehilfinnen bei der Verteilung der Preise, oder schmückendes Beiwerk bei abendlichen Tänzen - sie trafen maßgebliche Entscheidungen über Prügelstrafen bei Verstößen gegen die Standesehre.Da an diesen Großveranstaltungen, die in den Städten abgehalten wurden, zahlreiche Gewerbe beteiligt waren, waren Turniere ein nicht unbeträchtlicher Wirtschaftsfaktor.Ungeachtet der Gedankenwelt der Ritterturniere spiegeln sich in der Praxis der gefährlichen Kampfspiele die mittelalterliche Gewaltbereitschaft und die Risikofreudigkeit einer kriegerischen Oberschicht. Mit dem Erlöschen des Turnierwesens im 16. Jahrhundert findet auch die Welt des Rittertums ihr Ende.

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Stand: 07.08.2020
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Mühlen zwischen oberer Saale und Thüringer Becken
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Von Werner Dietzel, 1. Auflage 2012. Festeinband mit 198 Seiten und 322 Abbildungen. Wasserräder und Turbinen in Mühlen, Hammerwerken und Schmelzhütten im Einzugsgebiet der Saale sowie Windmühlen auf den umliegenden Hochflächen. Inhaltsverzeichnis Vorwort 4 Zur Einführung 5 1 Die Anfänge des Getreidemahlens und des Schneidens von Balken und Brettern mit Menschen- und Tierkraft 6 2 Die frühen Saalemühlen zwischen Ziegenrück und Saalfeld 17 2.1 Betrachtung über die frühesten Mühlen in Saalfeld und Ziegenrück 17 2.2 Die Reise des Schössers Grüner im Jahr 1545 18 2.3 Ergänzungen zu den Saalfelder Saalemühlen 21 2.4 Noch einige Gedanken zu den Mühlen an der Saale 22 3 Mühlen in den Seitentälern der Saale 76 3.1 Die hochmittelalterlichen Mühlen an den Bächen 76 3.2 Die oberschlächtigen Wasserräder 79 4 Wasserräder und Turbinen in Hammerwerken, Schmelzhütten und Mühlen für sonstige Gewerbe an den Zuflüssen der Saale 113 4.1 Wasserkraft in Hammerwerken und Schmelzhütten 113 4.2 Mühlen zur Produktion der verschiedenen Erzeugnisse 114 4.3 Turbinen anstelle der Wasserräder 146 5 Zusammenstellung von Leistungsparametern verschiedener Wasserräder und Turbinen an der Saale und ihren Zuflüssen 149 5.1 Oberschlächtige Wasserräder an kleinen Bächen 149 5.2 Freistrahlturbinen in Dorndorf und ähnlichen Bachmühlen 149 5.3 Oberschlächtige Wasserräder an Unterläufen Loquitz und Schwarza 149 5.4 Turbinen an Loquitz und Schwarza 150 5.5 Wasserräder in thüringischen Hammerwerken 150 5.6 Wasserräder in Mühlen an der Saale 151 5.7 Turbinen in ehemaligen Saalemühlen 151 5.8 Kraftwerke von Saaletalsperren 152 6 Windmühlen auf den Hochflächen im Einzugsgebiet der Saale 153 6.1 Die Ausbreitung der Windmühlen 153 6.2 Die Bockwindmühlen 154 6.3 Die Holländer-Windmühlen 155 7 Noch einige Betrachtungen zu Mühlen und Müllern 181 Quellennachweis 192 Zu den Bildquellen 195 Anmerkungen und Quellenangaben 195 Über den Autor Werner Dietzel 198 Zur Einführung von Werner Dietzel Seit dem Mittelalter erscheinen in Urkunden, die sich mit Lehensübertragungen, strittigen Eigentumsverhältnissen, Abgabenregelungen oder Verkäufen befassen, gelegentlich auch Mühlen. Einzelheiten über die Mühlen selbst sind dabei fast nie zu erkennen. Die frühe urkundliche Nennung gibt uns meistens nur die Gewissheit, dass die Mühle zurzeit der Entstehung der Urkunde schon bestanden hat und nährt auch oft die Vermutung, dass diese noch älter ist. So wie die Autoren der Chroniken von Städten und Dörfern die Aufeinanderfolge von Territorialherren, Rittergutsbesitzern, Gerichtsherren und sonstigen Amtsträgern chronologisch aufzulisten versuchten, so hat man in neuerer Zeit auch die Müller der jeweils örtlichen Mühlen mit Namen erfasst, soweit diese ermittelbar waren und auch manchmal sogar deren Familiengeschichten breit abgehandelt, wenn der befragte Nachkomme der Müller darüber etwas erzählen konnte. So wissen wir, dass es ausgesprochene Sippen von Müllern gab, die auf vielen Mühlen des näheren oder weiteren Umlandes über die Jahrhunderte wirkten und wenn der Familienname doch einmal wechselte, dann oft nur durch Einheirat eines Müllersohnes aus der Umgebung. Doch wenn der Heimat- und Mühlenfreund vor einer alten Mühle oder deren Überresten steht, ist ihm im Normalfall nicht so wichtig, wie die Müllerfamilien hießen, sondern er fragt sich, wie sah die Mühle in früheren Zeiten aus, welche Art Wasserrad drehte sich hier, wo war das Wehr und wie verliefen die Mühlgräben. Anhand von Mühlen im thüringischen Abschnitt der Saale und ihrer Zuflüsse werden hier einige Betrachtungen über die baulichen Eigenheiten der Mühlen, ihre Wasserräder und Ausrüstungen angestellt. Da die Gliederung des Buches nach technischen Merkmalen geordnet ist, erscheinen mehrere der abgehandelten Mühlen in verschiedenen Abschnitten. Dieses Buch will keine umfassende Dokumentation der Mühlen des genannten Territoriums sein, sondern es soll dem interessierten Heimatfreund an Hand von ausgewählten Mühlen Vorstellungen von deren früheren Aussehen und technischen Besonderheiten vermitteln. Wenn mancher ernsthafte Interessierte, der sich schon mehr mit dem Stoff befasst hat, diese oder jene Anregung hier findet, so ist es umso besser.

Anbieter: buecher
Stand: 07.08.2020
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